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Hier leben wir mit unseren Hunden.

 

3500 qm für uns und unsere Hunde !!!

Unsere Welpen wachsen auf einem Hof mit den täglichen Dingen des normalen Lebens auf. Hühner, Enten & Gänse und Katzen gehören zu ihrem Lebensbild.

 

 

Unser Hundegarten (ca. 1500 qm)

 

 

 

Unsere Welpen verbringen die ersten 10 Tage (bis sie die Augen und Ohren öffnen) im Schlafzimmer. Sobald sie mobil werden, also wissen, warum man 4 Stelzen unter dem Körper hat, ziehen sie in die Küche um. Hier leben sie mit uns zusammen und lernen die täglichen Geräusche kennen.

Ab der ca. 5 Wochen nehme ich die Welpen (je nach Wetterlage) mit auf den Hof, damit sie lernen auf anderem Untergrund (Kopfsteinpflaster) zu laufen.

Hier lernen sie auch, dass Grashalme nicht "gefährlich" sind, der Wasserschlauch keine Nageobjekt ist und lernen den Umgang mit den erwachsenen Hunden.

Die frühe Zusammenführung von Welpen mit den erwachsenen Hunden ist mir sehr wichtig.

Nur so kann ein Welpe lernen, dass er einer alten Hündin nicht an das Gesäuge gehen darf, denn da ist eh keine Milch vorhanden und die alte (gut sozialisierte) Hündin wird dem Welpen kurz aber heftig  beibringen. Die Rüden haben nur "eine Zitze", den Schniepel, und sind sehr schnell "flüchtig", sobald ein Welpe versucht "dort" Milch zu ergattern.

 Durch diese langjährige gemeinsame Aufzucht kann ich mit etwas Stolz sagen, dass meine Hündinnen, ob Kurzhaar oder Langhaar, sich bei der Aufzucht von Welpen gern gegenseitig unterstützen.

 

 

Die 8 jährige Whippethündin ist NICHT die Mutter, darf aber mit Zustimmung der Mutter die Welpen umhegen und pflegen !!!

DAS ist Sozialisierung! Generationen untereinander und miteinander!!!

 

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Wie alles begann

 1983 bekam ich meine erst Whippet Hündin. 1985 hatte diese ihren ersten Wurf. Der Deckrüdenbesitzer erzählte mir damals von einem "sogenannten" Longhaired Whippet, der in den USA gezüchtet wird.

 Ich schrieb an den Züchter (W.Wheeler) und erhielt nie eine Antwort.

 Erst 2000, im Zeitalter des Internet konnte ich Kontakt zu einer Züchterin in den USA (Google sei Dank) herstellen. Im Juni 2001 reiste der erste Longhaired Whippet nach Deutschland.

 Claybrook Golden Nugget, ein zauberhafter kleiner Rüde,

kam mit 10 Wochen in Deutschland an.

 

 

Im November 2001 flog ich nach Pennsilvania, um Michelle und ihren Zuchtstätte zu besuchen.

In 4 Tagen wurde ich mit Informationen "vollgestopft", Ahnentafeln und Info´s über LHW´s in USA, habe viele Stunden inmitten von "Longhaired Whippets" verbracht - und mir 2 Hündinnen für die Zucht ausgesuchen dürfen.

 Claybrook Angel Fire

Claybrook Zarah Leander

 Beide Hündinnen kamen im Februar 2002 in Deutschland an,

gedeckt von Windsprite Snowy Pal.

Die Hündinnen brachten 2002 die beiden Würfe A & B Wurf "Golden Nuggets"

Der Grundstein in Deutschland war gelegt.......!

 

Es folgten weitere 4 Besuche in den USA zu Michelle. Um Hunde zu sehen, Nachzuchten zu bewundern und um abzuschätzen, welche Nachzuchten wir für Deutschland "gebrauchen" können.

 

Doch nun ging der "Krieg" erst los.

Als FCI/VDH/WCD Züchter von Whippets, wurde mir nachgesagt, ich würde diese Rasse nur haben um den Gen-Pool der "reinrassigen" Whippets mischen zu wollen.

2003 versucht der damalige Hauptzuchtwart des WCD, eine grundsätzliche DNA-Untersuchung meiner Whippet-Zucht "of Giant Couseway" zu erzwingen.

Natürlich erfolglos, denn sonst dürften Züchter NIE eine zweite Rasse und/oder Tierheimmischling halten dürfen ?!?!

 

Durch einige Emails mit dem Whippet-Guru "Bo Bengtson", der mir persönlich die wirklich einzigen einleuchtenden Erklärungen bieten konnte, begann ich umzudenken.

"Bo Bengtson" ist kein "Gegner" dieser, wie er schrieb: lovely creation !!!

Aber nicht mit dem Namen "Longhaired Whippet", denn einen Whippet mit langen Haaren hat es seit Anerkennung der Rasse durch den englischen Kennel Club (UK) nicht gegeben.

Er befürwortete jedoch eine neue Rasse mit einem anderen Namen.

 

Bereits 2003 bin ich durch die Informationen von Michelle Henninger und unzähligen Veröffentlichungen von Walter Wheeler jun., die mir freundlicherweise aus den USA zur Verfügung gestellt wurden, über einen Namen "gestolpert", den Walter Wheeler jun. "seiner" Rasse selbst als "Nic-Name" gegeben hat.

 

 

Silken Windsprite

 

 

In Absprache mit Michelle Henninger und um einen weiteren "Rasse-Krieg" in Deutschland zu verhindern, nannten wir die Rasse fortan in Deutschland

 Silken Windsprite.

 Nachdem ich nun 12 Jahre diese Rasse halte und züchte - zusätzlich zu meinen "kurzhaarigen" Whippets, kann ich jedem Interessenten, Kritiker und Liebhaber nur bestätigen:

Der Silken Windsprite ist KEIN Whippet mit langen Haaren!

Er ist höchstens ein whippetähnlicher Hund mit langen Haaren,

der sich jedoch im Wesen sehr vom Whippet unterscheidet!!

 Auch in den USA beginnt ein Umdenken bezüglich des Rasse-Namens!!!

 Nur jemand, der 12 Whippets allen Alters und 12 Silken Windsprite allen Alters

hält, kann die rassetypischen Unterschiede erkennen und sich ein Urteil bilden.

 Nach z.Zt. 12 Jahren Haltung beider Rassen kann ich als Einzige mit Recht behaupten, dass der

Silken Windsprite

eine eigenständige Rasse ist, die sich in verschiedenen Wesensarten völlig vom Whippet unterscheidet.

 Und DAS unterscheidet unsere Rassen: Das Wesen !!!

Leider gibt es in Europa noch Verfechter des Rassenamens "Longhaired Whippet/Langhaar Whippet".

Doch über "kurz oder lang" werden auch diese erkennen müssen, dass diese wundervolle Rasse keine Zukunft hat mit einem Namen, der "Whippet" enthält.

 

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